Methoden

In unseren Coachings kommen Instrumente aus der systemischen Beratung, der Verhaltenstherapie, Aufstellungsarbeit, der Kommunikationspsychologie und - je nach Anliegen und Zielsetzung - auch fachliches und methodisches 1:1 Training zum Einsatz. Ziel ist es, die Perspektive der Klienten zu erweitern, Raum für Erkenntnisse zu schaffen und hinderliche Arbeits-, Kommunikations- und Handlungsmuster zu spiegeln. 

Dabei geht es weniger um Vergangenheitsbewältigung und langwierige Analysen in der Rückschau. Vielmehr unterstützen wir durch den Einsatz von gezielten Frage- und Moderationstechniken einen lösungsorientierten Prozess, der es dem Klienten im ersten Schritt ermöglicht, zu verstehen und anzuerkennen was ist, um daraus dann situationsgerechte konstruktive Verhaltens- und Denkweisen zu entwickeln.

Darauf aufbauend werden praktische Lösungen für den Alltag erarbeitet, die die Zusammenarbeit und Leistung im Team verbessern und zugleich Ihre individuelle Zufriedenheit erhöhen.

Seit Scrum und Agilität enorme Verbreitung gefunden haben, scheinen die Begriffe manchmal inflationär und nicht selten am Thema vorbei genutzt zu werden. Das systemische Coaching und der Prozess, den wir schulen und nach dem wir selbst seit vielen Jahren arbeiten, ist iterativ, klar strukturiert und greift stark ineinander mit Prinzipien und Techniken aus den agilen Farmeworks.

Da wir als Team überwiegend aus dem wirtschaftlichen IT- und Technologie-Umfeld stammen, bringen wir beide Expertisen mit: sowohl Projekterfahrungen und Kenntnisse im Umgang mit Scrum, Kanban und anderen agilen Frameworks wie auch fundiertes spezialisiertes Wissen für professionelles Business Coaching.


Die wissenschaftliche Grundlage für den Coaching-Prozess bildet das U-Modell nach Otto Scharmer: